Somme, Sonne, Saisonabschluss - Abschlussfest gibt Zuversicht

Darin waren sich alle einig: Besser hätte das Abschlussfest der Handball-Sparte des TuS Altwarmbüchen kaum laufen können. Sommerwetter, eine kreative Schnitzeljagd sowie Grillwürstchen, jede Menge leckerer Salate und Wassereis für alle sorgten für beste Laune und eine Stimmung, die Mut und Zuversicht für die Zukunft der Sparte gibt. 

Über 140 junge und ältere Handballer und Familienangehörige kamen am Samstag-Nachmittag zur Sporthalle am Helleweg zur Saisonabschlussfeier. Die Festwartinnen Rici und Caddo hatten mit vielen fleißigen Helfern eine Schnitzeljagd rund um die und in der Sporthalle organisiert, wo Teams aus Jugend-, Damen- und Herrenspielern gemeinsam Aufgaben wie das Abbeißen von Apfelschaumringen von hochgespannten Seilen ohne Einsatz ihrer Hände zu meistern versuchten. Durchaus überraschend: Der ein oder andere ältere Handballer zeigte dabei einen Ehrgeiz, möglichst viele Punkte zu sammeln, wie man ihn eigentlich vor allem bei den Kleineren erwartet hätte. Das zeigte auch, dass alle Spaß bei der Schnitzeljagd haben konnten. Nach rund zwei Stunden waren alle Teams mit den diversen Aufgaben durch und man hatte sich besser kennengelernt. Bei der anschließenden Siegerehrung belegte Team Hummel den 1. Platz. Die Gewinner sind schon jetzt herzlich dazu eingeladen, ihre Ideen bei der Planung der Spiele in 2019 mit einzubringen.

Abschließend nutzte Jugendwartin Swenja Saake die Gelegenheit für eine Ansprache, bei der sie darauf verwies, dass mit Blick auf den bevorstehenden Abriss der Halle am Helleweg „in Zukunft noch wichtiger sein wird, solche Veranstaltungen durchzuführen, um den Zusammenhalt zwischen allen TuS-Handballern zu stärken. Gerade wenn wir erstmal für zwei Jahre keine echte Heimspielhalle haben.“ Die fröhliche Stimmung beim anschließenden Grillen und dem ein oder anderen Kaltgetränk bis in die späten Abendstunden untermauerte den zuversichtlichen Eindruck, dass die Handball-Sparte die schwierige Hallen-Situation schadlos überstehen wird. Das bestätigte auch die weibliche A-Jugend am Folgetag in einer WhatsApp-Nachricht an das Festwart-Team: „Es war super geplant und hat sehr viel Spaß gemacht, auch mal Leute innerhalb der Sparte kennen zu lernen, mit denen man normalerweise nicht so viel zu tun hat.“

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