3. Damen erringt Unentschieden

Die 3. Damen errang am vergangenen Sonntag ein 19:19 gegen den TuS Bothfeld II. 

In der heimischen Halle in Misburg trafen die Mannschaften aufeinander.

Was früher stets als ein knallhartes Derby galt, ist mittlerweile aufgrund der Aufteilung der Staffeln fast das einzige Spiel geworden bei dem man bekannte Gesichter sieht. 


 

Vielleicht aufgrund der netten Stimmung in der Halle, oder der Geburtstagsfeier am Vortag von unser 1,2,3 Gute-Laune-Swenja, verschliefen wir die ersten Minuten komplett. 

Sowohl im Angriff wie auch in der Abwehr klappte gar nichts, so dass wir in der 11. Minute bereits mit 0-6 hinten lagen.

 

In der 18. Minute verlor der Trainer, Lukas Gristina, die Nerven und nahm bei einem Spielstand von 3-11 die Auszeit. Nach ein paar deutlichen Worten und einem gegenseitigen "wach rütteln" im Time-Out konnten wir durch Tore von Nadine Sambale, Delphine Menard und Stefanie Appel noch vor der Halbzeit auf ein 9-13 verkürzen. 

 

Ziel war es nun an die Leistung der letzten 10 Minuten der 1. Halbzeit anzuknüpfen und nicht wieder einzubrechen. Das gelang uns und so konnte die Aufholjagd beginnen. 

Nach einigen 2-Minuten Strafen der bothfelder Mädels konnten wir uns in der 51. Spielminute auf ein Unentschieden herankämpfen.

 

Die letzten Minuten waren gespickt von Siebenmeter Strafwürfen auf beiden Seiten. 

Nachdem wir in der Mitte der 59. Minute noch einen Siebenmeter vergaben und ein Freiwurf glücklicherweise zu unseren Gunsten entschieden wurde, konnten wir uns durch das letzte Tor ein 19-19 sichern. 

 

Daran konnte auch das von den Gegnern genommenen Time-Out in Spielminute 59:59 nichts mehr ändern. 

 

Da wir zwischendurch mit 9 Toren hinten lagen und diesen Spielstand noch aufholen konnten, fühlte sich das Unentschieden an wie ein Sieg. 

 

Es spielten: Denise Burghof (Tor) ; Stefanie Appel (6), Hanna Kirchhoff (3), Nadine Sambale (3), Delphine Menard (2), Bianca Kräft (2), Carmen Sorgatz (2), Swenja Saake (1), Katrin Brandes, Vivien Schröder, Mona Henssen, Martina Sauer

 

 

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